Mein Akkupack und ich

Seit nunmehr einem halben Jahr bin ich im Besitz eines Akkupacks zum Laden meines elektronischen Zubehörs. Da ich für diese Art des Zubehörs nicht so viel Geld ausgeben wollte begann meine Erlebnisreise mit einem Solarakku aus dem Discounter meines Vertrauens. Und ja, man konnte tatsächlich sein Smartphone damit laden…zwar nur knapp mit 500 mA, aber es ging. Aber leider nur einmal und dann musste es wieder für min. 12 Stunden in die Sonne…naja, dieses Jahr hatten wir ja schon 12 Stunden Sonne…

Als nächstes kaufte ich mir dann ein Gerät, in welches vier normale AA-Batterien rein kamen, was tatsächlich gut funktionierte. Die Menge an Batterien war mir dann aber einfach zu groß, sodass ich mir mein erstes richtiges Akkupack die “Dual Power Bank“, gleich mit 12000 mAh, zugelegt habe. Und, da ich dieses nun oft und gerne genutzt habe und ich gemerkt habe, dass meine Freundin ebenfalls dringend Bedarf an einem solchen Gadget hat, habe ich heute ein weiteres Akkupack erworben.

EasyAcc 12000 mAh ist mein neuer Favorit, da dort durch vier LEDs der Akkustand deutlich besser sichtbar ist, als bei meinem ersten Produkt, welches leider nur eine vierfarbige LED besaß, welche voll=grün, naja=lila und fast leer=rot konnte. Eine etwas bessere Einteilung wäre schon wünschenswert gewesen. Und diese habe ich nun beim EasyAcc gefunden. Das Gerät ist bereits im Freundeskreis im Einsatz und zeichnet sich ebenfalls durch eine hohe Kapazität aus. Im “harten” Wintereinsatz konnte man durchaus sein Smartphone-Akku 4 bis 5 mal wieder vollständig aufladen. Und auch beim gleichzeitigen Laden von zwei Geräten an den beiden USB-Ports kam es zu keiner wesentlichen Verlängerung der Ladezeit.

Ich kann die beiden Akkupacks nur sehr empfehlen.

 

Lübecker,Geek, Student und hauptberuflich IT Betreuer an der FH Lübeck. Hier blogge ich über Technik, Hobbys und was mir sonst so passiert. Folgt mir doch auf Twitter, Google+ oder Facebook 🙂