Ab heute teste ich: Pinterest

Soeben habe ich mich entschieden den aufstrebenden Webdienst “Pinterest” für mich auszutesten. Man hat hört ja fast an jeder Ecke davon und nun ist es soweit, ich habe mich angemeldet, um zu sehen, ob das auch was für mich ist.

Anmelden ging einfach mit oder ohne Facebook und Twitter. Schnell einen Nutzernamen wählen (wobei meine üblichen Varianten alle schon vergeben waren…) und die E-Mailadresse eingeben. Anschließend muss man sich aus einem Katalog für fünf Boards entscheiden, denen man folgen möchte. Diese sind nach Kategorien geordnet und es stehen echt eine Unmenge davon bereit. Abbrechen kann man dies nicht, sodass ich mich für einige aus dem Bereich Technik, Wissenschaft und Social Media entschied. Danach steht man dann vor seiner “Pinnwand”. Hier werden die letzten Bilder der Boards, für die man sich entschieden hat, angezeigt und wenn einem etwas gefällt, kann man das Bild quasi retweeten und an ein eigenes Board hängen. Diese müssen dann erstellt werden und können mit beliebigen Bilder gefüllt werden.

Wenn man etwas thematisch suchen möchte, dann kann man links oben im Suchfeld einfach drauf los suchen. Ich habe es mal mit “Lübeck” probiert und einige der Ergebnisse an mein eigenes “Lübeck Board” gehängt. Macht alles einen reibungslosen Eindruck. Schnell ist auch die Android App installiert und schon kann man auch mobil loslegen. Ich werde nun Pinterest auf Herz und Nieren testen und mal sehen, ob es sich dauerhaft einnisten kann 🙂

 

Lübecker,Geek, Student und hauptberuflich IT Betreuer an der FH Lübeck. Hier blogge ich über Technik, Hobbys und was mir sonst so passiert. Folgt mir doch auf Twitter, Google+ oder Facebook 🙂