Number26 – ein Testbericht (Update vom 27.01.2016)

Ich möchte euch an dieser Stelle einmal das FinTech “Number26” vorstellen. Ich nutze seit einigen Monaten diesen neuen und für mich auch ziemlich innovativen Bankingdienst, der in erster Linie auf eine App setzt und so seinen Fokus deutlich von anderen Banken abhebt. Aber was ist Number26 denn nun genau? Eigentlich ist es nur ein Frontend für ein normales Girokonto der Wirecard Bank. Diese stellt alle Bankingfunktionen und als deutsche Vollbank auch die übliche Einlagensicherung. Number26 stellt die Webseite und die App, über die man Einsicht auf das Konto erhält und in der man alle Bankingfunktionen, wie Überweisungen, Daueraufträge und Einzahlungen, durchführen kann.

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Lübecker,Geek, Student und hauptberuflich IT Betreuer an der FH Lübeck. Hier blogge ich über Technik, Hobbys und was mir sonst so passiert. Folgt mir doch auf Twitter, Google+ oder Facebook 🙂

Mein chromecast

Wie einige von euch wahrscheinlich schon gelesen haben, habe ich nun seit einigen Tagen einen chromecast im Einsatz, den ich mir über Amazon.com bestellt. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an caschy, der mich darauf aufmerksam gemacht hat.

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So habe ich das gute Stück entgegen genommen, nachdem es einige Tage mit der Post aus den USA bis hier nach Lübeck gebraucht hat.

Die Einrichtung ging erwartungsgemäß recht simpel, nur leider habe ich die passende Android App nicht zum Laufen bekommen, daher habe ich den chromecast über mein Nexus 7 im normalen Chrome aktiviert. Die Schritte sind alle wirklich nicht kompliziert:

  1. chromecast in den HDMI Port des TV stecken und via microUSB mit Strom versorgen
  2. Dann  im Browser auf die angegebene URL gehen
  3. WLAN des Tablets auf das des chromecast connecten
  4. Im Browser auf “weiter” klicken, passendes WLAN auswählen und Kennwort eingeben
  5. Dem cast noch einen Namen geben und auf “weiter” klicken
  6. Das WLAN des Tablets wieder auf das normale wechseln
  7. Und abschließend nochmal bestätigen

Nun sollte jedem Android Gerät und jedem Chrome Browser im LAN mit der passenden Erweiterung die chromecast Funktion zur Verfügung stehen.

Ich habe es inzwischen ausgiebig getestet und wir hatten keine Probleme mit Play Music, Play Movies und youtube. Gestern Abend haben wir den Chrome Härtetest gemacht und uns für ein Ferienhaus in Dänemark entschieden, dabei haben mehr als 50 Häuser in verschiedenen Tabs auf dem TV betrachtet. Und was soll ich sagen? Keine Probleme, alle Anwesenden waren echt begeistert 🙂

Also mein Tipp: Holt euch das Teil!

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ARD und ZDF fordern Netzneutralität

Hallo Zusammen,

an dieser Stelle möchte ich (inspiriert durch caschy) euch einmal auf das Positionspapier des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zur Netzneutralität hinweisen und euch bitten es zu lesen. Es fasst, wie ich finde, die Sachlage gut zusammen und erklärt die Situation.

Desweiteren möchte ich euch noch kurz bitten, dass ihr euch die Petition an den Bundestag zur Netzneutralität anschaut und ggf. mitzeichnet. Ich denke es ist eine gute und wichtige Sache, die unterstützenswert ist.

Vielen Dank 🙂

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Ab heute teste ich: Pinterest

Soeben habe ich mich entschieden den aufstrebenden Webdienst “Pinterest” für mich auszutesten. Man hat hört ja fast an jeder Ecke davon und nun ist es soweit, ich habe mich angemeldet, um zu sehen, ob das auch was für mich ist.

Anmelden ging einfach mit oder ohne Facebook und Twitter. Schnell einen Nutzernamen wählen (wobei meine üblichen Varianten alle schon vergeben waren…) und die E-Mailadresse eingeben. Anschließend muss man sich aus einem Katalog für fünf Boards entscheiden, denen man folgen möchte. Diese sind nach Kategorien geordnet und es stehen echt eine Unmenge davon bereit. Abbrechen kann man dies nicht, sodass ich mich für einige aus dem Bereich Technik, Wissenschaft und Social Media entschied. Danach steht man dann vor seiner “Pinnwand”. Hier werden die letzten Bilder der Boards, für die man sich entschieden hat, angezeigt und wenn einem etwas gefällt, kann man das Bild quasi retweeten und an ein eigenes Board hängen. Diese müssen dann erstellt werden und können mit beliebigen Bilder gefüllt werden.

Wenn man etwas thematisch suchen möchte, dann kann man links oben im Suchfeld einfach drauf los suchen. Ich habe es mal mit “Lübeck” probiert und einige der Ergebnisse an mein eigenes “Lübeck Board” gehängt. Macht alles einen reibungslosen Eindruck. Schnell ist auch die Android App installiert und schon kann man auch mobil loslegen. Ich werde nun Pinterest auf Herz und Nieren testen und mal sehen, ob es sich dauerhaft einnisten kann 🙂

 

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Mein Akkupack und ich

Seit nunmehr einem halben Jahr bin ich im Besitz eines Akkupacks zum Laden meines elektronischen Zubehörs. Da ich für diese Art des Zubehörs nicht so viel Geld ausgeben wollte begann meine Erlebnisreise mit einem Solarakku aus dem Discounter meines Vertrauens. Und ja, man konnte tatsächlich sein Smartphone damit laden…zwar nur knapp mit 500 mA, aber es ging. Aber leider nur einmal und dann musste es wieder für min. 12 Stunden in die Sonne…naja, dieses Jahr hatten wir ja schon 12 Stunden Sonne…

Als nächstes kaufte ich mir dann ein Gerät, in welches vier normale AA-Batterien rein kamen, was tatsächlich gut funktionierte. Die Menge an Batterien war mir dann aber einfach zu groß, sodass ich mir mein erstes richtiges Akkupack die “Dual Power Bank“, gleich mit 12000 mAh, zugelegt habe. Und, da ich dieses nun oft und gerne genutzt habe und ich gemerkt habe, dass meine Freundin ebenfalls dringend Bedarf an einem solchen Gadget hat, habe ich heute ein weiteres Akkupack erworben.

EasyAcc 12000 mAh ist mein neuer Favorit, da dort durch vier LEDs der Akkustand deutlich besser sichtbar ist, als bei meinem ersten Produkt, welches leider nur eine vierfarbige LED besaß, welche voll=grün, naja=lila und fast leer=rot konnte. Eine etwas bessere Einteilung wäre schon wünschenswert gewesen. Und diese habe ich nun beim EasyAcc gefunden. Das Gerät ist bereits im Freundeskreis im Einsatz und zeichnet sich ebenfalls durch eine hohe Kapazität aus. Im “harten” Wintereinsatz konnte man durchaus sein Smartphone-Akku 4 bis 5 mal wieder vollständig aufladen. Und auch beim gleichzeitigen Laden von zwei Geräten an den beiden USB-Ports kam es zu keiner wesentlichen Verlängerung der Ladezeit.

Ich kann die beiden Akkupacks nur sehr empfehlen.

 

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